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Karte 191.1 ZitierfähigMotivation der Entwicklung2009-11-13




Piaget hat selbst keine Motivationstheorie entwickelt, aber die genetische Epistemologie hat eine implizite Motivationstheorie: Ungleichgewichte innerhalb oder zwischen Strukturen drängen den Menschen, sie zu beseitigen. Diese Idee, dass Konflikt der Motor von Entwicklung bzw. Lernen aufgrund von kognitiven Konflikten zustande kommt, ist sehr spannend. Große Bedeutung für die Äquilibration von Strukturen hat die Reversibilität der Operationen, auf denen Sie beruhen. Reversibilität -- die Möglichkeit, Transformationen rückgängig zu machen -- tritt ⟨…⟩ mit den konkreten Operationen auf und wird durch die formalen Operationen vollendet.








Quelle: Ingrid Scharlau (2007) : Jean Piaget zur Einführung (S. 96)        
Zitiert in:         Andere Karten der Quelle


Siehe auch: Piaget; Erkenntnis; Erkenntnistheorie; Epistemologie!genetische; Reversibilität; Motivation;
Kollokationsgraphen:Piaget; Erkenntnis; Erkenntnistheorie; Epistemologie!genetische; Reversibilität; Motivation;
Literatur:Piaget; Erkenntnis; Erkenntnistheorie; Epistemologie!genetische; Reversibilität; Motivation;

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Autor: Stefan Schumacher, Stefan.Schumacher [at] Bildungswissenschaft [dot] info
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