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Karte 250.1 ZitierfähigSchemata und Struktur2010-02-03




Sämtliche Schemata eines Menschen sowie die zwischen ihnen bestehenden Beziehungen bilden die jeweilige Struktur. So wie verschiedene Teile des menschlichen Auges (Pupille, Netzhaut usw.) zusammenwirken und somit insgesamt eine Struktur darstellen, durch die der Mensch eine wesentliche Voraussetzung zur visuellen Wahrnehmung erhält, gibt es kognitive Strukturen, die dem Menschen das Wissen und Denken ermöglichen. Schemata verändern sich infolge der ablaufenden Akkommodationsprozesse: Sie differenzieren sich und treten in komplizierte Beziehungen zueinander. Dies ermöglicht eine insgesamt wirkungsvollere Auseinandersetzung mit der Umwelt. In dem Maße, wie sich Schemata infolge der ablaufenden Akkommodationsprozesse verändern, sich also z. B. differenzieren und in kompliziertere Beziehungen zueinander treten – was insgesamt eine wirkungsvollere Auseinandersetzung mit der Umwelt ermöglicht –, entwickeln sich entsprechend höhere Strukturniveaus.








Quelle: (S. 74f)        
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Siehe auch: Psychologie!Pädagogische; Pädagogik; Entwicklungspsychologie; Piaget; Epistemologie!genetische; Schemata; Struktur;
Kollokationsgraphen:Psychologie!Pädagogische; Pädagogik; Entwicklungspsychologie; Piaget; Epistemologie!genetische; Schemata; Struktur;
Literatur:Psychologie!Pädagogische; Pädagogik; Entwicklungspsychologie; Piaget; Epistemologie!genetische; Schemata; Struktur;

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Autor: Stefan Schumacher, Stefan.Schumacher [at] Bildungswissenschaft [dot] info
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