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Test

197 Psychologischer Test TeX Psychologie;Diagnostik;Testkonstruktion;Testtheorie;Gütekriterien;Messen;Test
Als Psychologischen Test bezeichnet man allgemein ein Verfahren,das Eigenschaften bzw. Merkmale von Personen, Personengruppen oder Organisationen erfassen kann.

198 Test TeX Psychologie;Diagnostik;Testkonstruktion;Testtheorie;Gütekriterien;Messen;Test;
Ein Test ist ein wissenschaftliches Routineverfahren zur Untersuchung eines oder mehrerer empirisch abgrenzbarer Persönlichkeitsmerkmale mit dem Ziel einer möglichst quantitativen Aussage über den relativen Grad der individuellen Merkmalsausprägung.

199 Test TeX Psychologie;Diagnostik;Testkonstruktion;Testtheorie;Gütekriterien;Messen;Test;
Ein psychodiagnostischer Testist ein wissenschaftlich entwickeltes und überprüftes Routineverfahren, bei dem in standardisierten Situationen Verhalten -provoziert durch definierte Anforderungen -registriert bzw. Verhaltensmerkmale von Personen bzw. Personengruppen erfasst werden, die als Indikatoren für bestimmte Eigenschaften, Zustände oder Beziehungen dienen sollen. Tests ermöglichen Klassifikationen, die an einer Gruppe vergleichbarer Personen gewonnen wurden bzw. die durch die Annäherung an ein Kriterium oder einen Idealwert bestimmt werden.

200 Objektivität TeX Psychologie;Diagnostik;Testkonstruktion;Testtheorie;Gütekriterien;Messen;Gütekriterien
Das Ausmaß an Unabhängigkeit des Testergebnisses von der Person des Versuchsleiters. Objektivität ist gegeben, wenn das Testverfahren (Testunterlagen, Testdarbietung, Testauswertung und Testinterpretation) so genau festgelegt ist, dass die Testdurchführung unabhängig von Ort, Zeit, Testleiter und Auswerterdurchgeführt werden kann. Aspekte der Objektivität *[ [Durchführungsobjektivität] [Auswertungsobjektivität] [Interpretationsobjektivität] ]*

201 Objektivität: Durchführungsobjektivität TeX Psychologie;Diagnostik;Testkonstruktion;Testtheorie;Gütekriterien;Messen;Gütekriterien
Hiermit ist das Ausmaß gemeint, in dem die Testergebnisse unabhängig von der Person des Versuchsleiters sind. Daraus folgt: Maximale Standardisierung der Testsituation und eine minimale soziale Interaktion zwischen Versuchsleiter und Testteilnehmer. Optimal, wenn Testperson die einzige Variationsquelle darstellt.




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Autor: Stefan Schumacher, Stefan.Schumacher [at] Bildungswissenschaft [dot] info
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